Typische Pflichtangaben auf einer MwSt-Rechnung
Absender mit Anschrift, USt-IdNr. wenn umsatzsteuerpflichtig, fortlaufende Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungsempfänger, Leistungsbeschreibung, Nettobetrag, MwSt-Satz und -betrag, Brutto. Allgemeine Felder auch im englischen Pflichtfeld-Check.
Ohne eindeutige Nummer und ohne lesbare Steueraufschlüsselung verzögern Buchhaltungen die Zahlung — unabhängig davon, ob das PDF „schön“ aussieht.
Sätze nicht raten
19 % im Generator ist ein Startwert für viele Leistungen, kein automatischer Nachweis für deine Lieferung. Ermäßigte 7 % nur setzen, wenn die Leistung dem ermäßigten Satz unterliegt.
Steuerfreie oder nicht steuerbare Umsätze nicht mit einer erfundenen 0 %-MwSt-Zeile tarnen, wenn du gar nicht umsatzsteuerpflichtig bist — Taxes-Zeilen einfach leeren.
PDF vs. E-Rechnung
Ein lesbares PDF hilft dem Kunden. Es ersetzt nicht automatisch XRechnung, ZUGFeRD oder den vom Empfänger vorgeschriebenen Kanal. Wenn der Vertrag strukturierte Daten verlangt, bleibt dieses Tool ein Entwurf oder eine Anlage — nicht die alleinige Erfüllung.
Generator nutzen
Deutschland-MwSt-Generator oder Hub /de öffnen (EUR, 19 % Start). USt-IdNr. im From-Feld, Satz anpassen, Positionen beschreiben, PDF laden.
Schritt-für-Schritt auf Deutsch: Rechnung erstellen. Nachbarn nicht vermischen: Österreich MwSt, BTW Nederland, TVA France.
- 7 % nur setzen, wenn die Leistung dem ermäßigten Satz unterliegt
- Nicht umsatzsteuerpflichtig? MwSt-Zeilen entfernen
- Kein Ersatz für Steuerberatung oder E-Rechnungsportale
Typische Fehler
Deutsche MwSt auf einer österreichischen Leistung, wiederverwendete Rechnungsnummern, fehlende Leistungsbeschreibung („Beratung pauschal“) oder Brutto ohne Netto/Steuer-Split. All das kostet Rückfragen.
Währung EUR halten, wenn der Vertrag in Euro geschlossen wurde. Mischung ohne Hinweis verwirrt die Buchhaltung.
Hinweis
Keine Steuerberatung. Pflichtangaben und E-Rechnung mit offiziellen Stellen oder Steuerberater prüfen. Übersichtsseite auf Englisch: VAT invoice guide.